In-Store-Sammlung · Kundendaten · Textilgesetz-ready

Verwandeln Sie Ihr Rücknahmeprogramm in einen Akquise-Kanal.

Gewinnen Sie in Echtzeit Einsicht aus den Daten der zurückgebrachten Produkte. Darüber hinaus erhalten Sie verifizierte und aktuelle E-Mails Ihrer Kund:innen. Belohnen Sie Ihre Kund:innen gezielt und steigern Ihren Wiederkauf: zu 1 € bis 3 € pro E-Mail.

Rechner in Englisch.

Zwei Kund:innen im Gespräch neben einer In-Store-Sammelstelle bei einem niederländischen Einzelhändler

Bereits im Einsatz mit INTERSPORT, Runnersworld, EK Netherlands und FastFeetGrinded.

Jedes Jahr bringen Kund:innen Tausende gebrauchter Produkte in die Geschäfte zurück, die sie verkauft haben. Fast keine:r dieser Kund:innen hinterlässt einen Namen. Fast keines dieser Produkte hinterlässt einen Datensatz. Die Transaktion ist konstruktionsbedingt unsichtbar.

Ein QR-Code. Fünf Dinge geschehen.

1. Kund:innen scannen

Die Kundin oder der Kunde bringt ein Produkt ins Geschäft zurück und scannt den QR-Code neben der Sammelbox. Keine App herunterzuladen. Kein Account einzurichten.

2. Sofortige Belohnung

Rabattcode wird vor Ort generiert. Personalisiert auf Ihre Marke, Ihr Programm, Ihr Angebot.

3. Sie erhalten die verifizierte E-Mail-Adresse

Die E-Mail-Adresse landet im CRM, an der Quelle verifiziert. Mit DSGVO-konform dokumentierter und zeitgestempelter Einwilligung.

4. Sie erhalten die Produktdaten

Marke, Modell, Kategorie, Filiale, Datum. Jede Rücknahme erzeugt einen strukturierten Datensatz, exportierbar als CSV oder per API.

5. Das Produkt geht in die Verwertungskette

Das Produkt geht in die Wiederverwendung, ins Faser-zu-Faser-Recycling oder in die stoffliche Verwertung. Jede Stufe zeitgestempelt. CSRD-fähige Verwertungskette von Anfang an.

9
Filialen im laufenden Einsatz (NL)
1.500+
Scans im Zähler
1.000+
Kund:innen zur CRM-Datenbank hinzugefügt
12 Monate
Zusage unterzeichnet (Januar 2026)

Was bei jedem Scan passiert.

Bei jeder gescannten Rücknahme erhält Ihr CRM einen strukturierten Datensatz. Verifizierte E-Mail-Adresse, an der Quelle bestätigt. Marke, Modell, Produktkategorie. Filiale und Zeitstempel. Einwilligungsstatus. Ausgegebener Rabattcode.

Exportierbar als CSV. Verfügbar per API. Gemappt auf die Struktur Ihres bestehenden CRMs (Klaviyo, HubSpot, Salesforce, Mailchimp, individuelle Anbindungen).

Darstellung des CRM-Eintrags, der pro Scan erzeugt wird.

Kosten pro verifizierter E-Mail, im Vergleich.

Die Akquisitionskosten einer verifizierten E-Mail-Adresse über Utilitarian, verglichen mit den beiden meistgenutzten Kanälen aktueller Marketing-Teams.

Utilitarian 1 €–3 € pro E-Mail
Social Ads 12 €–25 € pro E-Mail
Website-Pop-up 18 €–31 € pro E-Mail
Vollständigen ROI-Rechner starten →

Rechner in Englisch. Zahlen und Währung passen sich Ihrer Eingabe an.

Das deutsche Textilgesetz entsteht gerade. Hier steht Utilitarian.

Das Textilgesetz ist in aktiver Entstehung. Das Bundesumweltministerium (BMUKN) hat am 27. März 2026 das Eckpunktepapier vorgestellt; die Stakeholder-Konsultation wurde am 24. April 2026 abgeschlossen. Die EU-Richtlinie 2025/1892 hat eine Umsetzungsfrist bis Mitte 2027; das nationale EPR-Schema soll bis April 2028 live gehen.

GRS Pro Textil ist seit Oktober 2025 mit dem Gesamtverband textil+mode aktiv und erprobt drei Rollout-Modi. Einer davon ist die In-Store-Sammlung, genau die operative Kategorie, in der Utilitarian arbeitet. Die beiden Ebenen liegen nebeneinander und stehen nicht in Konkurrenz zueinander: GRS Pro Textil baut die Systemarchitektur auf; Utilitarian liefert die Kundendatenschicht im Moment der In-Store-Sammlung. Sie bleiben der alleinige Inverkehrbringer; wir liefern die Daten, die produktbezogene Ökomodulation erst möglich machen.

Aus dem März-2026-Statement des Gesamtverbands textil+mode (Dr. Uwe Mazura) zur EPR-Reform stammt der Anspruch nach einfachen, transparenten und kosteneffizienten Systemen. Genau dort setzt Utilitarian an: ein Aushang pro Filiale, kein neues System, klare Datenausgabe.

Warum jetzt. Wer 2026 in der Datenerfassung beginnt, ist mit den nationalen Anforderungen synchron, wenn das Textilgesetz und das EPR-Schema 2027/2028 live gehen. Wer wartet, beginnt unter Termindruck.

CSRD-Geltungsbereich nach Omnibus-I: was sich praktisch ändert

Die EU-Omnibus-I-Richtlinie vom März 2026 hat die direkte CSRD-Berichtspflicht auf Unternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten und mehr als 450 Mio. € Umsatz eingegrenzt. Die deutsche nationale Umsetzung liegt noch in den Bundestagsausschüssen.

Für die Datenfrage bedeutet das:

  1. Große Handelsunternehmen bleiben direkt CSRD-pflichtig. Produktbezogene Rückverfolgbarkeit ist Pflichtdatengrundlage.
  2. Mittelständische Händler fallen aus der direkten CSRD-Pflicht heraus, müssen aber häufig Daten an größere Geschäftskunden über VSME-ESRS oder über Lieferkettengesetz-Kaskaden liefern. Produktbezogene Daten werden zur Anforderung Dritter, nicht zur eigenen Pflicht.

In beiden Fällen ist die Antwort dieselbe: Die Daten müssen pro Produkt vorliegen — nicht pro Gewicht. Utilitarian löst genau das.

Vom 5-Filialen-Pilot zum 9-Filialen-Einsatz. 1.000+ Kund:innen. 1.500+ Scans.

Runnersworld hat Utilitarian von August bis Dezember 2025 in 5 Filialen pilotiert. Im Januar 2026 hat Runnersworld eine 12-monatige Zusage für den laufenden Einsatz unterzeichnet. Das Programm wurde seither auf 9 Filialen ausgeweitet. Die Programmtotale liegen mittlerweile bei über 1.000 Kund:innen und 1.500 Scans.

Recycling-Partner FastFeetGrinded hat die gesammelten Produkte übernommen. Utilitarian hat die Plattform und die CRM-Anbindung bereitgestellt.

Im April 2026 hat sich das Programm im Event-Kontext beim NN Marathon Rotterdam aufgestellt, mit FastFeetGrinded als Recycling-Partner und ASICS EMEA als Venue-Host am Expo-Stand im Marathon-Dorf. Läufer:innen brachten getragene Laufschuhe, markenunabhängig und in jedem Zustand, zur Annahme, fotografierten den Schuh, registrierten Modell und Zustand und hinterließen eine E-Mail für die Nachverfolgung.

9
Filialen im laufenden Einsatz
1.500+
Scans
1.000+
Kund:innen (verifizierte E-Mails)
1 €–3 €
Kosten pro verifizierter E-Mail

„Wir wussten schon, dass wir Schuhe sammeln. Was wir nicht wussten: Wir sammeln auch E-Mail-Adressen zu unschlagbaren Akquisitionskosten."

— Marketing-Leitung, Runnersworld Niederlande
Vollständige Case Study lesen →

Häufig gestellte Fragen.

Wie verhält sich Utilitarian zu GRS Pro Textil?
GRS Pro Textil ist seit Oktober 2025 mit dem Gesamtverband textil+mode aktiv und testet drei Rollout-Modi. Einer davon ist die In-Store-Sammlung. Genau dieser Modus ist die operative Kategorie, in der Utilitarian arbeitet. Die beiden Ebenen liegen nebeneinander und stehen nicht in Konkurrenz zueinander: GRS Pro Textil baut die Systemarchitektur auf; Utilitarian liefert die Kundendatenschicht im Moment der In-Store-Sammlung.
Was passiert bei der CSRD-Eingrenzung durch Omnibus-I?
Für Unternehmen über 1.000 Beschäftigte und 450 Mio. € Umsatz: direkte CSRD-Pflicht, produktbezogene Rückverfolgbarkeit als Datengrundlage. Für mittelständische Händler: indirekte Pflicht über VSME-ESRS oder Lieferkettengesetz-Kaskaden. Beide Wege verlangen produktbezogene Daten, nicht aggregierte Gewichtsdaten. Utilitarian liefert genau diese Granularität.
Wie lange dauert die Einführung?
Vier Wochen im Durchschnitt, vom Vertragsabschluss bis zur ersten gescannten Rücknahme im Geschäft. Kein IT-Projekt. Kein neues System anzubinden. Die Hardware reduziert sich auf einen Aushang pro Filiale mit einem QR-Code.
Was kostet eine erfasste E-Mail-Adresse?
Zwischen 1 € und 3 € pro verifizierter E-Mail-Adresse, mit angehängten Produktdaten. Zum Vergleich: 12 €–25 € für eine über Social Ads gewonnene E-Mail-Adresse, 18 €–31 € über Website-Pop-ups.
Ist die DSGVO-Einwilligung abgedeckt?
Ja. Die Einwilligung wird im Moment des Scans explizit erfragt und mit Zeitstempel sowie Rechtsgrundlage dokumentiert. DSGVO-konform und kompatibel mit Ihrem bestehenden Verarbeitungsverzeichnis.
Wo steht das Textilgesetz aktuell?
BMUKN Eckpunktepapier vorgestellt am 27. März 2026. Stakeholder-Konsultation abgeschlossen am 24. April 2026. EU-Richtlinie 2025/1892: Umsetzungsfrist Mitte 2027. Nationales EPR-Schema live bis April 2028. Wer 2026 in der Datenerfassung beginnt, ist mit den nationalen Anforderungen synchron, wenn diese live gehen.
Wirkt sich Utilitarian auf die Sammelquote aus?
Direkt: ja. Das Echtzeit-Tracking pro Filiale, pro Kategorie und pro Marke ermöglicht es, niedrig performende Filialen zu identifizieren und gezielt zu unterstützen. Mehrere Pilothändler haben die Sammelquote über die ersten sechs Monate signifikant gesteigert: die produktbezogene Sichtbarkeit zeigt, wo es klemmt.
In welchen Kategorien ist Utilitarian einsatzbereit?
Textil und Schuhe: aktiver Einsatz (9 Filialen NL + Rotterdam-Marathon-Aktivierung). Batterien: nachgewiesene Fähigkeit, aktive Partnerschaft mit BSC Australien, kein Filial-Rollout zum heutigen Tag. Haushaltsgeräte: noch nicht.

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